gone with the wind

by Sophi


Je n'ai pas peur de la route

Faudrait voir, faut qu'on y goûte

Des méandres au creux des reins

Et tout ira bien là

Le vent nous portera

Ton message à la Grande Ourse

Et la trajectoire de la course

Un instantané de velours

Même s'il ne sert à rien va

Le vent l'emportera

Tout disparaîtra mais

Le vent nous portera

La caresse et la mitraille

Et cette plaie qui nous tiraille

Le palais des autres jours

D'hier et demain

Le vent les portera

Génétique en bandoulière

Des chromosomes dans l'atmosphère

Des taxis pour les galaxies

Et mon tapis volant dis?

Le vent l'emportera

Tout disparaîtra mais

Le vent nous portera

    Ce parfum de nos années mortes    

Ce qui peut frapper à ta porte

Infinité de destins

On en pose un et qu'est-ce qu'on en retient?

Le vent l'emportera

Pendant que la marée monte

Et que chacun refait ses comptes

J'emmène au creux de mon ombre

Des poussières de toi

Le vent les portera

Tout disparaîtra mais

Le vent nous portera

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mind the gap

by Sophi


In unserer heutigen Gesellschaft ist für Lücken kein Platz mehr, weder im privaten Alltag, unserem Lebenslauf oder im Berufsleben. Den perfekten Werdegang macht für viele eine gradlinige, ununterbrochene, solide Schnellstrasse aus. Weniger das sich an einem roten Faden entlang Hangeln, als vielmehr der 100 m Sprint zum Ziel. Den Blick dabei starr nach vorne zu richten, ohne nach links oder rechts zu blicken, um zu sehen was um einen herum passiert, ist für das erfolgreiche Überqueren der Ziellinie geradezu unabdingbar. 

Das Risiko, nach Erreichen des Ziels vollkommen erschöpft und ausgelaugt am Rand des Feldes zusammenzusacken, wird ohne großes Nachzudenken billigend in Kauf genommen. Viel wichtiger ist es stattdessen schnell wieder auf die Füße zu kommen und zum nächsten Run anzusetzen.

Ähnlich verhält es sich auch bei der Freizeitgestaltung. Hier ist es wichtig jeden noch so kleinen Moment aktiv zu nutzen und auf keinen Fall sinnlos zu verplempern, sei es durch das einfache süße Nichtstun - „Dolce far niente“, welches unsere italienischen Freunde so perfekt beherrschen oder eine kurze Verschnaufpause für Körper und Geist, in Form eines Nachmittags auf der Couch. 

Als größte Antriebskräfte dieser Entwicklung sind hier wahrscheinlich die Entwicklung der sozialen Medien zu nennen, sowie die Vielzahl an technischen Möglichkeiten und die damit einhergehende Angst, jemand anderes könnte einen bei dem kleinsten Anzeichen von Schwäche einfach überholen, ersetzen oder als gescheitert abschreiben. 

Diese Angst vor beruflichem Versagen überträgt sich gerne auch auf unsere sozialen Verhaltensweisen und schleicht sich somit in unser Privatleben. Perfekt soll das eigene Selbst für den Außenstehenden wirken, schließlich kann man das Leben des jeweils Anderen dank der modernen Medien auf Schritt und Tritt verfolgen. Eine Allround-Persönlichkeit ist gewünscht: Immer schön, immer interessant, in Topform und stets gut gelaunt. Samstag Abend mal daheim bleiben und eine Schnulze auf der Couch schauen, das geht nicht! Was sollen da die Anderen denken. Langweilig, schwach, Zeitverschwendung. Wer braucht schon eine Pause. Schlafen kannst du, wenn du tot bist. Lieber noch fünf Espresso, zwei Red Bull und eine gehörige Portion Klares, dann geht das schon. Viel zu groß die Angst etwas zu verpassen oder beim nächsten Mal gar nicht erst eigeplant zu werden. Dass man sich am nächsten Tag umso schlechter fühlt, wird abermals in Kauf genommen. Diese vollkommene Erschöpfung wird sogar als entspannend empfunden, da sie scheinbar den einzigen triftigen Grund liefert, das Haus nicht zu verlassen und einfach mal absolut gar nichts zu tun. 

Die Frage ist ob es wirklich immer zu so einem mentalen oder körperlichen Burnout kommen muss, um mal auf die Bremse zu drücken, Mut zur Lücke zu zeigen und sich eine Auszeit zu gönnen. Lieber mal öfter in sich hinein hören, kurz inne halten und überlegen, was will ich, wo stehe ich und wo will ich eigentlich hin. Das Ganze mit dem mit dem Ergebnis weniger zu tun und viel mehr zu wollen.

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in technicolor

by Sophi


Kreativität und der damit oft verbundene Drang sich künstlerisch auszudrücken, ganz gleich ob in Form von Worten, Bildern, Musik oder auf eine abstrakte Art und Weise, findet ihren Ursprung meistens in einem zarten Kuss seiner ganz persönlichen Muse. Ein Kuss, der für einen Moment alles in Vergessenheit geraten lässt und eine unglaubliche Energie freizusetzen scheint, die uns schneller laufen, höher springen und weiter denken lässt. 

Eben diese Muse ist oftmals nicht ganz einfach zu finden, meistens trifft man sie ganz unerwartet. Wie aus dem nichts steht sie dann plötzlich vor einem und haucht dir einen sanften Kuss auf die Wange. So sagt man, dass vor allem das heute so verwerfliche „süße Nichtstun" oder das noch viel „schlimmere Tagträumen“ die gesunde Beziehung zu seiner Muse fördern sollen. Hingegen können Stress, Hektik und Druck von außen sogar zu einer kurzzeitigen Blockade dieser Brücke in die wundervolle Welt der Kreativität führen, in der Farben, Formen, Wörtern und seiner Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Wo die normalen Gesetze und Regeln des Alltags nicht mehr gelten und du ganz alleine festlegst was möglich ist und was nicht.

Verlässt uns unsere Muse jedoch, zum Beispiel unter eben beschriebenen Umständen, nimmt die Welt um einen herum schnell einen grauen, tristen Farbton an und auch wir selbst fangen an uns unausgefüllt und lustlos zu fühlen. Da kann man noch von Glück reden, wenn sich die Dürrephase nur auf geistiger Eben abspielt. 

Auf lange Sicht sollte man den Ursachen jedoch auf den Grund gehen und versuchen die Beziehung wieder zum Laufen zu bringen, frischen Wind reinzulassen, den Kopf frei zu bekommen, alles stehen und liegen lassen und somit die Gunst der Muse wieder zu gewinnen. Ab und an auf „schwarz/weiss“ zu setzen mag sicher nicht verkehrt sein aber letztendlich ist die Welt „in technicolor" eine ganz wundervolle Sache.

 

   

 

 

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Photos by Kai Knoerzer


le gatte

by Sophi


Katzen: egozentrisch, launisch, in Folge dessen unberechenbar, schwierig, eitel, elegant, geschickt und trotz allem jederzeit in der Lage einen auf geschickte Weise mit ihren großen runden Augen zu bezirzen. Im einen Moment schnurrend, zutraulich und verschmust, kann es schnell passieren dass man sich im nächsten Augenblick schon einen ordentlichen Hieb einfängt, mit drei kleinen Kratzspuren als Souvenir. Folglich ist ihre Gesellschaft mit äußerster Vorsicht zu geniessen.

Hunde hingegen, treue, liebebedürftige, zum Teil sehr anhängliche Wesen, nicht nachtagend, unkompliziert und größtenteils sehr verlässlich. Es lässt sich nach dieser kleinen Zusammenfassung von Charaktereigenschaften schnell erkennen, dass es leicht zu Differenzen zwischen den Beiden kommen kann. 

In einer kleinen aber feinen Runde nach ein, zwei Flaschen Rosé kamen wir im Laufe des Abends zu der Erkenntnis, dass wir alle eine gewisse Tendenzen zu einer der beiden Tiergattungen haben.

Dabei geht es weniger darum, welches der beiden Tierwesen man persönlich bevorzugt, sondern vielmehr um deren Verhaltensweisen und kleine Parallelen zu uns, was meistens auch eine gewisse Vorliebe für eines der beiden Tiere bedeutet.

Während der eine scheinbar immer gut gelaunt zu sein scheint, stets über Gesellschaft erfreut, ganz nach dem Motte je mehr Trubel desto besser, fordert der Andere entschieden mehr Freiraum und Verständnis für seine Empfindlichkeiten. Bei Missachtung dieser Bedürfnisse kann es sehr schnell passieren dass die Stimmung kippt und man sich einen ordentlichen Hieb auf die Schnauze abholt. Was wiederum zufolge hat dass der Verwundete vollkommen verschreckt das Weite sucht und sich verständnislos die Wunden leckt. Zumindest für 5 min, denn wie schon festgestellt ist man ja im Gegensatz zum Kätzchen nicht ansatzweise nachtragend.

Und dass ist vielleicht auch besser so, da es überlangen Funkstillen zwischen „Hund“ und „Katz“ entgegenwirkt. Denn eigentlich meint sie es ja auch nicht böse, sie ist eben etwas eigen und bei kritischen Gefühlslagen besser mit Samtpfoten anzufassen, statt mit der feuchten Schnauze beschnuppert zu werden. Aber so wirklich verstehen wird man den anderen nie und trotzdem schafft man es, den grössten Teil der Zeit friedlich miteinander zu leben, ja sich sogar von tiefsten Herzen zu lieben.

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sommeil d´hiver

by Sophi


Am wohlsten fühlt sich meine Haut scheinbar im Sommer. Ab 25 Grad aufwärts, vorzugsweise am Strand mit Blick auf das Meer, wo die Luft stets eine gewisse Feuchtigkeit in sich trägt, eine leichte Brise einem ins Gesicht weht und man den größten Teil des Tages an der frischen Luft verbringt. Wo die Wärme dafür sorgt, dass alles Schlechte wie bei einem ordentlichen Saunaaufguss hinausgespült wird, Vitamin D keine Mangelware mehr ist und sich nach und nach, unter der regelmäßigen Anwendung von Sonnencreme (Merke: Sonnencreme ist jetzt „in“ und Leder wird nur noch auf(!) der Haut getragen oder in Form von Accessoires) ein goldener Schimmer auf den gesamten Körper legt. Keine Zickereien in Form von trockenen Stellen, keine aufgesprungenen Lippen und statt auf vornehme Blässe zu setzen, strahlt meine Haut vor Glück aus jeder Pore und spiegelt somit den Zustand von Körper, Geist und Seele wider. 

Aber leider wohne ich nunmal noch nicht dauerhaft in dem weißen Haus an den Küste der Amalfitana und so muss ich mindestens fünf Monate des Jahres mit den deutschen Wetterverhältnissen leben, die sich inzwischen weitgehend dadurch auszeichnen, äußerst wechselhaft, trüb und launisch zu sein. Noch keine drei Wochen in dieser Wechselwelt aus trockener Heizungsluft und eisiger Kälte, fängt meine Haut an nach erheblich mehr Aufmerksamkeit zu schreien, denn genauso unkompliziert wie sie sich im Sommer gibt, macht sie mir in den grauen Wintermonaten das Leben schwer. 

Während ich anfangs noch versuche, die ersten Anzeichen in Form von trockenen Händen und spröden Lippen zu ignorieren, zahlt sie mir diese Missachtung ihrer Bedürfnisse nach kürzester Zeit heim. Dann hilft nur noch tägliches Cremen, Hegen und Pflegen mit reichhaltigeren Produkten. Es heisst ja nicht umsonst „Cold Creme“. Vielleicht muss man es mit der Haut genauso nehmen wie mit seiner Garderobe: fängt es an draußen früher dunkel und kälter zu werden, packt man logischerweise die leichten Sommerkleidchen weg und hüllt sich in schönen Strick, streift die dicken Strümpfe über und holt die langen Wollmäntel hervor. Bis die ersten warmen Frühlingstage Besserung versprechen und alles wieder wie fast von alleine zum Strahlen bringen.

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illumination

by Sophi


Wenn es um Filmaufnahmen oder Fotografien geht, lässt sich in der Regel feststellen, dass die schönsten Ergebnisse genau dann entstehen, wenn sich die Personen hinter und vor der Kamera bereits kennen und eine gewisse Sympathie füreinander hegen. Besonders bei Aufnahmen, die weniger ein Produkt verkaufen, als vielmehr den Menschen zeigen sollen, der das gewünschte Modell darstellt. Gerade die hohe Kunst des Portraits erfordert besonderes Geschick, das erforderliche Know-how des Fotografen und eine entspannte Atmosphäre. Denn genauso schön wie ein gelungenes Portrait sein kann, wird unter falschen Umständen mit dem Ergebnis genau der gegensätzliche Effekt beim Betrachter erzielt: Unbehagen bis hin zu Entsetzen, statt Entzücken.

Für mich persönlich ist das Arbeiten mit Menschen, die ich kenne und schätze, gleichzeitig immer eine wundervolle Gelegenheit für ein Wiedersehen. Während man sich gegenseitig über die neusten Veränderungen der jeweiligen Lebensumstände aufklärt, wird gleichzeitig gearbeitet, beziehungsweise neu positioniert, ausprobiert, teilweise verrenkt und im besten Falle viel gelacht.

Mein letztes Rendez-vous mit einem meiner Lieblinge unter den Fotografen Kai Knoerzer, war eben genau so ein Beispiel dafür, wie es sein sollte. Kai schafft es bei seinen Shoots immer wieder auf wundersame Weise Professionalität und vollkommene Gelassenheit unter einen Hut zu bekommen, dabei stets souverän zu bleiben und dir ganz nebenbei das Gefühl zu geben, du seist Cindy, Nadja, Linda oder Naomi höchstpersönlich. 

Gleichzeitig ist er ein wahrer Meister des Lichts und jeder weiß, was für einen gravierenden Unterschied schmeichelndes Kerzenlicht im Gegensatz zu dem einer LED-Röhre für das jeweilige Erscheinungsbild ausmacht. Besonders die Selfie-Queens unter uns. Genau dieses Wissen machen sich Fotografen schon seit Jahrzehnten zu Nutze und manche, wie Kai Knoerzer beherrschen ihr Handwerk geradezu ausgezeichnet. So werden, je nach künstlerischer Intention bestimmte Effekte erzielt, Schokoladenseiten hervorgehoben oder die nicht zu verachtenden Schattenseiten gezeigt.

Ich danke dir, Kai für deine Zeit und unseren letzten gemeinsamen Ausflug in die Wunderwelt des Lichts. 

photos by Kai Knoerzer

 


El Matador

by Sophi


Sonntag vormittag, mit Mühe aus dem warmen Bett zur Yogastunde geschleppt. Heute mit dreiminütiger Meditation zu Beginn der Stunde. Kein Problem. Was sind schon drei Minuten ruhig und still dasitzen. Gut zum Wachwerden beziehungsweise Weiterschlafen. Nachdem du deine dir passend erscheinende Position gefunden hast (natürlich willst du dabei aussehen wie Mahatma Gandhi persönlich), schließt du die Augen und versucht wie angeordnet an nichts zu denken außer deinen Atem. Fokussiert, konzentriert und dabei alles andere um dich herum für einen Moment vergessen.

Okay. Einatmen, ausatmen und einatmen und ausatmen, ha geht doch… ist ja ganz einfach. 3 min, ein Klacks, das schaffst du mit links…Mhm 3 min… wie viele Sekunden sind das eigentlich, 3 mal 60…120… 240 … Moment, was ist das für ein Kitzeln in der Nase und wieso juckt genau jetzt die Stelle über deinem rechten Auge. Nicht kratzen, nicht kratzen... Vielleicht wäre die von der Yogalehrerin vorgeschlagene Position doch besser gewesen weil deine Beine langsam taub werden. 

Hm, was könntest du dir denn nachher Gutes zum Essen machen, ein spätes Frühstück oder doch lieber Lunch? Da ist doch ein neues Café direkt um die Ecke, zwei Strassen weiter. Da gibts auch Kuchen. Oh ja, am besten was mit Streuseln und viel Sahne, ausnahmsweise weil Sonntag ist… okay stop, stop, stop! Wie war das mit dem alleine auf den Atem konzentrieren und an nichts anderes denken. Okay, also nochmal von vorne… einatmen, ausatmen… puh wie können drei Minuten nur so lang sein…

Inzwischen erscheinen den meisten von uns besagten drei Minuten wie eine halbe Ewigkeit und dabei muss man einfach ganz klar sagen, dass es sich hierbei keinesfalls um eine Ewigkeit handelt, nicht mal um eine Viertel. Umso wichtiger sich ab und zu darin zu üben, einfach mal nichts zu denken, einen Moment innezuhalten, stillzusitzen und sich auf das natürlichste der Welt zu konzentrieren: ruhig atmen. Keine Musik, keine Unterhaltungen und die Gedanken kommen und wieder ziehen lassen, wie die Wolken am Himmel oder Wellen in einer Bucht. Dabei spielen Ort und Zeit die kleinere Rolle, wobei sich manche Situationen vielleicht weniger dazu eignen und andere sogar lebensgefährlich werden können. (Merke: Nicht beim Autofahren Meditieren)

Und dann gibt es Momente die einen gerade dazu eingeladen, wenn man sie nur bewusst wahrnimmt und die sich bietende Gelegenheit nutzt. So durfte ich in den Genuss kommen, mich an einem der schönsten Flecken dieser Erde in Gelassenheit zu üben, an den kilometerlangen Stränden der Kalifornischen Küste. Diese schlichte Naturschönheit versucht einen nicht mit viel Schnickschnack zu bezaubern. Vielleicht macht sie gerade das so wunderschön, ungeschminkt und weitgehend sich selbst überlassen. Die Farben des Pazifiks reichen hier von Anthrazit, über Königsblau bis hin zu einem dunklen Türkis im südlichsten Abschnitt. In seinem ganz eigenen Rhythmus spült er die Wellen hier an die Küste, mal ganz seicht, mal nahezu peitschend, je nachdem in welcher Stimmung er gerade zu sein scheint. 

Hier braucht es keine Musik, keine Worte, keine wilden Gedanken, nur Sein. Den Geruch des Meeres einatmen, das gleichmäßige Rauschen der Wellen wahrnehmen und gleichzeitig alles um einen herum für drei Minuten vergessen. Oder sogar ein bisschen länger.


strawberry swing

by Sophi


They were sitting
They were sitting in the strawberry swing
Every moment was so precious

They were sitting
They were talking in the strawberry swing
Everybody was for fighting
Wouldn't want to waste a thing

Cold cold water, bring me 'round
Now my feet won't touch the ground
Cold cold water, whatcha say?
It's such, it's such a perfect day
It's such a perfect day

I remember
We were walking up to strawberry swing
I can't wait 'til the morning
Wouldn't want to change a thing

People moving all the time
Inside a perfectly straight line
Don't you wanna just curve away?
And it's such, it's such a perfect day
It's such a perfect day

Now the sky could be blue
I don't mind
Without you, it's a waste of time

Could be blue
I don't mind
Without you, it's a waste of time

Now the sky could be blue
Could be grey
Without you, I'm just miles away

Now the sky could be blue
I don't mind
Without you, it's a waste of time

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